In blog gay homo liebe mode personal persönlich queer sasha ivanov sashaivanov schwul selbst lieben story

love yourself


Ich möchte glücklich sein, darum geht es mir in meinem Leben. Für mich kam es nie in Frage, irgendetwas zu tun, womit ich langfristig nichts anfangen kann. Schon immer wollte ich das, was mich langfristig glücklich macht. Natürlich gibt es Pflichten, die nicht sonderlich schön und erfüllend sind. Doch auf dem Weg zum Ziel sind diese meist notwendig und somit langfristig auch sinnvoll. Dann quält man sich durch sinnlose Jahre Mathematik an der Schule, hat dann Abitur und kann sich auf das fokussieren, was einem wirklich etwas bringt. Durch all die Sachen, die man in der Jugend durchlebt, findet man sich letztlich selbst: man wird von positiven und negativen Erfahrungen geprägt. Bald weiß man, was gut für einen ist und was nicht. Das Wichtigste für mich ist, dass ich nun weiß wer ich bin.

Ich habe tausende Phasen durchlebt, wollte mich verstellen und in irgendein Muster reinpassen - aber all das war nicht wirklich ich. Ich bin nämlich alles: hunderte Facetten, Verhaltensmuster und Emotionen vereint in einem Körper. Ich will mich nicht mehr definieren müssen, auch nicht durch den Klamottenstil. Dann lauf ich eben montags wie ein Hipster rum, dienstags wie ein Schnösel und mittwochs wie ein Ghettokind. Dann gehe ich halt gerne ins McFit und schaue mir abends eine Fashion Show an. Ganz ehrlich, whatever. 
Man lebt nur einmal und diese Zeit sollte man mit Dingen verbringen, die einen glücklich machen oder interessieren. Genau mit dem Gedanken gehe ich in mein Leben, deshalb komme ich auch mit sehr vielen Menschen klar, egal wie unterschiedlich sie sind, Hauptsache sie sind offen und denken nicht in Schubladen. 
Ich würde nie die Interessen, den Musikgeschmack oder den Kleidungsstil einer anderen Person beleidigen, selbst eine Beurteilung finde ich unnötig.

Auf solche Äußerlichkeiten kommt es mir im normalen Umgang mit Menschen keineswegs an, was natürlich nicht heißt, dass ich mir eine Beziehung mit jedem netten und sympathischen Menschen vorstellen kann (andere Story)... 
Alles in Allem geht es mir darum, dass das Leben viel mehr Spaß macht, wenn man positiv den Menschen gegenübertritt, egal was sie studieren, arbeiten oder wie sie aussehen UND das man sich selbst lieben lernt, denn das ist das höchste Gut.

Und an all diejenigen negativ ausgerichteten Menschen da draußen: Macht nur was ihr wollt, ist ja euer Leben und es sind eure Einstellungen, die euch auf Dauer nicht glücklich machen. Solange ich mein soziales, tolerantes und kreatives Umfeld von Leuten habe, die ich liebe, ist für mich alles bester in Ordnung. Ich akzeptiere solche Leute, aber in meinem Leben brauche ich sie nicht. Denn Leute, die alles schlecht reden, sind mir auf Dauer zu unnötig und nervig.
<3 xxx

Related Articles

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen